Am 12. Februar 2008 besuchte ich zum ersten Mal den Zoo Wuppertal.
Leider konnte ich auch hier nicht alle Tiere sehen - zum einen waren sie am frühen Morgen noch nicht und am späten Nachmittag nicht mehr zu sehen, zum anderen reichte die Zeit einfach nicht, um alles zu entdecken. Da es ständig bergauf und bergab geht, ist der Rundgang zwar wunderschön, aber auch ziemlich anstrengend.
Ein weiterer Besuch folte am 31. Januar 2011. Ich hatte ich zwar nicht das beste Wetter erwischt, dafür aber dennoch das Vergnügen die Jungtiere bei den Elefanten und den Tigern anzutreffen. ....und auch das eine oder andere Tier, das sich beim letzten Besuch versteckt hatte.
Am 23. November 2011 habe ich erneut den Zoo Wuppertal besucht.
Entgegen anderer Informationen (dass sie im Herbst nach Großbritannien abgegeben werden) waren das Sumatratiger-Mädchen DASEEP und das Sibirische Tiger-Mädchen TSCHUNA bei meinem Besuch am 23.11.11 zu meiner Freude noch immer in Wuppertal.
Info am 10.02.12:
Nun steht es fest: am 14. Februar 2012 gehen TSCHUNA und DASEEP auf
die Reise in den Zoo im englischen Dudley. Nach einer Weile wird
TSCHUNA dann in den Zoo von Whipsnade (einer der größten Zoos Europas)
gebracht.
Info am 17.01.12: Am 4. Januar hat es im Zoologischen Garten Wuppertal Nachwuchs beim Eisbärenpaar "Vilma" und "Lars" gegeben. Es wurden zwei Jungtiere geboren, eines davon lebte nur eine Woche und wurde 3 Tage später von "Vilma" nach Eisbärenart "beerdigt". Das andere Jungtier ist wohlauf. Es wird, wenn alles gut geht, erst im April mit der Mutter aus der Wurfhöhle kommen. Bis dahin ist äußerste Ruhe notwendig.
Quelle und weitere Infos: http://www.zoo-wuppertal.de/aktuelles/details/article/eisbaerennachwuchs-im-wuppertal-zoo/7.html
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Der Zoo Wuppertal befindet sich im westlichen Teil der Stadt Wuppertal am Nordhang des Boltenberges zwischen Elberfeld (Varresbeck) im Osten und Sonnborn bzw. Vohwinkel im Westen.
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In der 24 ha großen Parkanlage mit uralten Bäumen in Hanglage finden ca. 4900 Tiere in rund 470 Arten aus allen Erdteilen ein Zuhause. Aufgrund der Hanglage sind mitunter einige Höhenmeter zwischen den Gehegen zu überwinden.
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Historie:
Am 8. September 1881 eröffnete der Zoologische Garten mit 34 Tieren, darunter einem Bären und einem Wolfspaar. Aus der Grünungszeit steht noch das beeindruckende Gebäude der Zoogaststätte (die z. Zt. gerade renoviert wird).
Am 15. September 1899 wurde der erste Löwe im Zoologischen Garten in Elberfeld geboren. PASCHA gehörte zu den wenigen zoologischen Sehenswürdigkeiten. Im Vordergrund standen eher die Vergnügungseinrichtungen wie Tennisplätze und ein großer Kinderspielplatz. Der große Teich im Eingangsbereich des Zoos, in dem sich heute die Gibbonanlage befindet, wurde im Sommer zum Kanu fahren und im Winter zum Eislaufen genutzt.
1910-12 entstanden nach dem Vorbild der Freianlagen im Tierpark Hagenbeck auch im Wuppertaler Zoo gitterlose Freianlagen: zunächst das Nordlandpanorama für Robben und Eisbären, zwei Jahre später löste der Löwenfelsen die bisherigen Käfige ab.
Aufgrund einer Änderung des Aktienrechts wurde 1937 die 1979 gegründete Aktiengesellschaft "Zoologischer Garten" aufgelöst. Die Stadt Wuppertal übernahm den Zoo und war seither sein Eigentümer.
In den Kriegsjahren mussten auf behördliche Anweisung aus Gründen des Luftschutzes hin Tiere, wie z.B. die Löwen erschossen oder in die Obhut anderer Zoos gegeben werden. Andere wurden in den Wirren der letzten Kriegstage geschlachtet und an die Belegschaft verteilt oder gehen durch Plünderungen verloren. Durch Bomben wurde der Zoo zwar nur wenig in Mitleidenschaft gezogen, dennoch waren an verschiedenen Gehegen, Tierhäusern und vom allem Felsanlagen und der Umzäunung des Zoos Beschädigungen zu beklagen. Der Zoo konnte schon wenige Tage nach Kriegsende wieder eröffnen.
Am 1. April 1950 traf das Flusspferdweibchen LINA aus dem Münchener Tierpark Hellabrunn in Wuppertal ein. Es lebte bis 1991 in einem leider viel zu kleinen Gehege im alten Elefantenhaus, dem heutigen Tapirhaus. LINA war eines der bekanntesten Wuppertaler Zootiere und über vier Jahrzehnte Liebling der Zoobesucher.
Am 27. Oktober 1955 wurde der Zoo-Verein Wuppertal e.V. - der Förderverein des Zoologischen Gartens Wuppertal-, gegründet.
1963 konnte auf dem Gelände der ehem. Waldschänke, die in die Nähe des Spielplatzes umgezogen ist, eine neue Braunbärenanlage eröffnet werden.
1975 traf ein Paar Schwarzfußkatzen in Wuppertal ein. Bei keinem an deren Tier gelangen solch beachtliche Zuchterfolge, wie bei dieser kleinen und sehr seltenen Wildkatze aus den Trockengebieten des südlichen Afrikas. 134 Jungtiere sind seit 1975 im Wuppertaler Zoo geboren.
In der Pinguinanlage gelang 1975 die Erstzucht von Eselspinguinen in einem deutschen Zoo.
Zum 100. Geburtstag des Zoos am 8. September 1981 stiftete der Zooverein die Erweiterung des Gibbonhauses am großen Teich, über den dieser Gibbon geschickt balanciert, und den Neubau eines großen Hirschhauses.
Am 5. November 1993 wurde die neue Freiflughalle eröffnet.
Seit Mai 2002 kann man Mittelamerikanische Tapire im wiedereröffneten Tapirhaus, in dem früher die Elefanten untergebracht waren, beim Baden beobachten. Die Mittelamerikanischen Tapire sind die einzigen Tiere ihrer Art in Europa.Im Juli 2003 wurde eine neue Freianlage für Orang-Utans eröffnet. Sie ist das bisher größte Geschenk des Zoo-Vereins Wuppertal e.V. an den Zoo. Auf der gitterlosen und naturnah gestalteten Anlage haben die Orang-Utans auf ca. 600 m² reichlich Gelegenheit zum Klettern.
Am 8. Oktober 2004 wurde nach gründlicher Umgestaltung die Anlage für Kodiakbären wieder eröffnet. Im Mai 2004 kann das neue Außengehege der Mittelamerikanischen Tapire der Öffentlichkeit übergeben werden. Es ist auf der Fläche der ehem. Flusspferdaußenanlage am früheren Elefantenhaus entstanden.
2005 schenkte der Zoo-Verein Wuppertal e.V. im Jahr seines 50jähringen Jubiläums dem Zoo eine neue Brillenpinguinanlage. Wegen technischer Probleme mit den Unterwasserscheiben wurde die Anlage erst 2006 offiziell eröffnet. Für die Königspinguine, die sich bisher die Anlage mit den Brillenpinguinen teilten, befindet sich derzeit ebenfalls eine neue Anlage im Bau.
Am 19. Mai 2006 wurde die völlig umgestaltete und vergrößerte Außenanlage für Gorillas wiedereröffnet. Sie bietet auf 525 m² einen naturnahen Lebensraum.
Am 2. Juni 2006 wurde das neue Außengehege für die Drills fertiggestellt. Die Urwaldpaviane, die in ihrer Heimat Westafrika sehr selten geworden sind, zogen in ein großes Gehege am alten Affenhaus um.
Mit der Pinguinale 2006 wurde der 125. Geburtstag des Zoos gefeiert. Vom 1. April an wurden 200 bunt bemalte, von Sponsoren finanzierte Kunststoffpinguine in der ganzen Stadt aufgestellt. Am 19. August wurden sie in einer großen Parade, die fast 50.000 Menschen am und im Zoo verfolgen, von den Pinguinisten in den Zoo gebracht, wo sie sich 8 Wochen aufhielten. Am 15. Oktober verließen die Pinguine den Zoo wieder und kehren zu ihren Besitzern zurück. Ein Teil von ihnen bereichert auch anschließend das Stadtbild Wuppertals, wie z.B. auch in der Musikmuschel im Zoo.
Am 24. Mai 2007 wurde die etwa 4 ha große Zooerweiterung offiziell eröffnet. Neue Anlagen für Sibirische Tiger und das größte jemals in einem deutsche Zoo erbaute Löwengehege sind auf der neuen Fläche untergebracht.
Quelle: http://www.zoo-wuppertal.de/der-zoo/der-zoo-gestern/ http://www.zoo-wuppertal.de/der-zoo/der-zoo-heute/ http://de.wikipedia.org/wiki/Zoo_Wuppertal
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Mit der Wuppertaler Schwebebahn zum....

Zooeingang
Musikmuschel
Zoo-Rundgang
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Aquarium - Terrarium
Im September 1927 wurde das Aquarien-Terrarien-Gebäude fertiggestellt. Die Einrichtung orientierte sich stark am Vorbild des Aquariums im Berliner Zoo. Eine besondere Neuerung stellte das aufschiebbare Dach über der Krokodilanlage dar. 1974 wurde ein neues Aquarien-Terrarien-Gebäude eröffnet. Das alte Haus wurde 1975 abgerissen, um dem Bau eines Menschenaffenhauses Platz zu machen.
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Die Elefanten
Im Mai 1927 wurde das Elefantenhaus fertig gestellt. Am 27. Mai kam das Asiatische Elefantenpaar KRISHNA und LAKSHMI im Zoo an.
Am 31. August 1955 kamen die beiden Indischen Elefantenkühe SIWA und RANI in den Wuppertaler Zoo. Siwa lebte bis ins Jahr 2000 erst im alten, später in neugebauten Elefantenhaus und wurde fast 49 Jahre alt, was für eienn Elefanten ein erstaunlich hohes Alter ist. Sie war vielen Besuchern als "Oma SIWA" bekannt.
Am 14. Oktober 1995 fand die Eröffnung der neuen Elefantenanlage statt. Mit einem Außengehege von ca. 3000 m² und einem Innenraum von 1340 m² war sie die bisher größte Anlage im Wuppertaler Zoo und eine der modernsten Elefantenanlagen der Welt. Sie bietet einer kleinen Herde Afrikanischer Elefanten ein bequemes Zuhause und die Möglichkeit, in einem großen Wasserbecken täglich baden zu gehen.
Ein besonderer Höhepunkt im Tierbestand waren 2005 die Geburten der ersten beiden Afrikanischen Elefanten im Zoo Wuppertal. Das Elefantenmädchen BONGI kam am 3. Juni als erster Afrikanischer Elefant in Nordrhein-Westfalen überhaupt zur Welt. Am 9. Oktober wurde ihr Halbbruder KIBO geboren.
Am Freitag, den 13. Juli 2007 brachte SABIE die kleine TIKA zur Welt und am 13. Januar 2008 wurde ihr Halbbruder TAMO von Mutter SWENI geboren.
Nach 2 Jahren Pause gab es wieder Nachwuchs: Am 16. Januar 2011 brachte SABIE den kleinen ULI zur Welt, am 20. Januar 2011 wurde SHAWU von Mutter PUNDA geboren.
Heute leben im Zoo Wuppertal:
Die Bullen Tusker, geb. 1993 in Südafrika, seit 1995 in Wuppertal Tamo, geb. am 13.01.2008 (Vater: Tusker, Mutter: Sweni) Uli, geb. am 16.01.2011 (Vater Tusker, Mutter Sabie) Shawu, geb. am 20.01.2011 (Vater Tusker, Mutter Punda)
Die Kühe Sabie, geb. 1993 in Südafrika, seit 1995 in Wuppertal Punda, geb. 1993 in Südafrika, seit 1995 in Wuppertal Sweni, geb. 1994 in Südafrika, seit 1995 in Wuppertal Bongi, geb. am 03.06.2005 (Vater: Tusker, Mutter: Punda) Tika, geb. am 13.07.2007 (Vater: Tusker, Mutter: Sabie)
Numbi, geb. 1993 in Südafrika, in Wuppertal seit 1993, hat mit ihrem Sohn Kibo, geb. am 09.10.2005, im Dezember 2009 den Zoo Wuppertal verlassen und lebt nun im Tiergarten Schönbrunn in Wien, wo sie am 06.08.2010 einen kleinen Bullen zur Welt brachte (Vater: Tusker)
Elefanten 2011:
Besuch am 31. Januar 2011:
Die Eisbären LARS (Vater von KNUT) und VILMA (aus Rostock) haben sich sichtlich wohl gefühlt:
Ein Wiedersehen gab es mit dem am 10. September 2010 im Zoo Frankfurt geborenen Sumatratiger-Mädchen DASEEP. Sie war am 27. Oktober 2010 in den Zoo Wuppertal gekommen, um hier mit dem am 22. August 2010 geborenen Sibirischen Tigermädchen TSCHUNA
aufzuwachsen. Die Beiden tobten ausgelassen über die Anlage. Obwohl
DASEEP deutlich kleiner ist, als TSCHUNA, kann sie durch ihre
Schnelligkeit gut mithalten.